
Wir entwickeln AR-Anwendungen, 3D-Produktvisualisierungen und interaktive Erlebnisse für Unternehmen in München.
Ob Messe, Vertrieb, Produktpräsentation oder technische Kommunikation: The Spatial Studio macht komplexe Produkte digital erlebbar. Wir verbinden Strategie, 3D-Design und AR-Entwicklung zu nützlichen Lösungen.
Augmented Reality mit Fokus auf Wirkung, Technik und Nutzererlebnis
Eine gute AR-Anwendung ist mehr als ein 3D-Modell auf dem Smartphone. Sie braucht ein klares Ziel, eine stabile technische Umsetzung und ein Nutzererlebnis, das Menschen sofort verstehen.
Wir starten nicht mit Effekten, sondern mit dem Ziel: Soll die Anwendung verkaufen, erklären, schulen oder begeistern? Daraus entsteht ein Konzept, das zu Ihrem Produkt, Ihrer Zielgruppe und Ihrem Vertrieb passt.
Von der 3D-Aufbereitung über Interaktionsdesign bis zur AR-Entwicklung denken wir die gesamte Experience zusammen. So entstehen Anwendungen, die visuell stark und technisch belastbar sind.
Unsere Stärke liegt dort, wo Produkte erklärungsbedürftig, groß, teuer oder schwer transportierbar sind. AR macht Maschinen, Anlagen, Bauteile und technische Systeme direkt erlebbar.
Je nach Projekt entwickeln wir WebAR, native AR-Anwendungen, interaktive 3D-Präsentationen oder Spatial-Computing-Lösungen. Entscheidend ist, was im Einsatz am meisten bringt.
Wir entwickeln keine AR-Spielerei. Jede Anwendung soll einen klaren Zweck erfüllen: bessere Produktkommunikation, kürzere Erklärwege, stärkere Präsentationen oder effizientere Schulungen.
AR-Projekte für Unternehmen, die komplexe Produkte verständlich machen wollen
The Spatial Studio unterstützt Unternehmen dabei, erklärungsbedürftige Produkte, technische Prozesse und Innovationen sichtbar zu machen. Statt statischer Präsentationen entstehen interaktive Anwendungen, die auf Messen, im Vertrieb, in Schulungen oder direkt beim Kunden eingesetzt werden können.
Unsere Leistungen als Augmented Reality Agentur für München
Wir begleiten Unternehmen von der ersten Idee bis zur fertigen Anwendung. Dabei verbinden wir Beratung, Konzeption, Design, 3D-Produktion und technische Entwicklung.
AR-Beratung und Konzept
Wir analysieren Ihr Produkt, Ihre Zielgruppe und den gewünschten Einsatzbereich. Daraus entwickeln wir ein realistisches Konzept mit passender Technologie, Funktionsumfang und Projektlogik.
3D-Produktvisualisierung
Wir machen Produkte digital erlebbar: als interaktives 3D-Modell, AR-Visualisierung oder digitaler Produktzwilling. Besonders sinnvoll ist das für Produkte, die schwer erklärbar, groß oder nicht immer physisch verfügbar sind.
AR-Anwendungen für Vertrieb und Messen
Wir entwickeln Anwendungen, mit denen Ihr Vertrieb Produkte überzeugender präsentieren kann, direkt am Messestand, beim Kundentermin oder remote.
WebAR und mobile AR
Je nach Ziel entwickeln wir browserbasierte AR-Erlebnisse oder native Anwendungen für Smartphone, Tablet oder Headset. So bleibt die Lösung nah am Nutzungskontext.
Spatial Computing und Mixed Reality
Für anspruchsvolle Anwendungen entwickeln wir immersive Experiences für neue Plattformen wie Apple Vision Pro, Meta Quest oder andere Spatial-Computing-Umgebungen.
AR-Lösungen für Unternehmen in München und Bayern
München ist ein starker Standort für Industrie, Technologie, Automotive, Maschinenbau, Luftfahrt, Forschung und B2B-Kommunikation. Genau dort kann Augmented Reality ihre Stärke ausspielen: komplexe Produkte werden verständlicher, Präsentationen werden greifbarer und Innovationen lassen sich schneller vermitteln.
Für Unternehmen aus München entwickeln wir AR-Anwendungen, die sich nahtlos in Vertrieb, Marketing, Schulung und technische Kommunikation integrieren lassen. Die Zusammenarbeit funktioniert remote, hybrid oder projektbezogen vor Ort.
Technologien, mit denen wir AR-Projekte umsetzen
Wir wählen die Technologie nicht nach Trend, sondern nach Ziel, Zielgruppe und Einsatzort. Für manche Projekte ist WebAR ideal, für andere eine native App oder eine Mixed-Reality-Anwendung.
- WebAR
- Native AR
- Unity
- Unreal Engine
- Apple Vision Pro
- Meta Quest
- ARKit
- ARCore
- 3D-Produktvisualisierung
- Digitale Zwillinge
- Interaktive Web-3D-Anwendungen
- Spatial Computing
Wenn ich euer Know-How bzw. eure gesamte Arbeit mit anderen vergleiche, kann ich wirklich nur bestätigen, dass ihr um Meilen voraus seid.
Sales Manager EMEA
Lufthansa Technik AG, OES
So entwickeln wir Ihre AR-Anwendung
In 3 Schritten:
Sie erzählen uns von Ihrem Produkt, Ihrem Ziel und dem geplanten Einsatz. Wir prüfen gemeinsam, ob AR sinnvoll ist, welche Form passt und welcher Umfang realistisch ist.
Wir entwickeln die User Journey, definieren Inhalte und erstellen bei Bedarf einen ersten Prototyp. So wird früh sichtbar, wie die Anwendung funktionieren kann.
Wir setzen die Anwendung technisch um, testen sie auf den relevanten Geräten und begleiten den Einsatz im Vertrieb, auf Messen oder in internen Prozessen.

Dann lassen Sie uns gemeinsam prüfen, welche Lösung für Ihr Produkt und Ihre Zielgruppe sinnvoll ist. In einem ersten Gespräch klären wir Ziele, Einsatzbereiche, technische Möglichkeiten und den nächsten sinnvollen Schritt.
The Spatial Studio ist auf Augmented Reality, 3D-Produktvisualisierung und Spatial Computing für erklärungsbedürftige Produkte spezialisiert. Das ist besonders relevant für Unternehmen aus München und Bayern, die in Bereichen wie Industrie, Maschinenbau, Automotive, Medizintechnik, Technologie oder B2B-Vertrieb aktiv sind.
Wir starten nicht direkt mit der Entwicklung, sondern mit einer klaren Analyse: Was soll die AR-Anwendung leisten? Soll sie ein Produkt besser erklären, den Vertrieb unterstützen, eine Messepräsentation verbessern oder interne Schulungen vereinfachen?
Aus dieser Grundlage entwickeln wir ein Konzept, das technisch sinnvoll, visuell stark und auf den konkreten Einsatz ausgerichtet ist. Von der Strategie über 3D-Aufbereitung und UX bis zur technischen Umsetzung bekommt ihr eine Lösung aus einer Hand.
Einen pauschalen Preis für eine AR-Anwendung gibt es nicht, weil die Kosten stark vom Umfang und Ziel des Projekts abhängen. Entscheidend ist unter anderem, ob bereits 3D-Daten vorhanden sind, wie komplex die Interaktionen sein sollen, auf welchen Geräten die Anwendung laufen muss und ob es sich um WebAR, eine native App oder eine Mixed-Reality-Anwendung handelt.
Typische Kostenfaktoren sind:
- Konzeption und Beratung
- UX- und Interaktionsdesign
- 3D-Modellierung oder Optimierung bestehender CAD-Daten
- AR-Entwicklung
- Testing auf verschiedenen Geräten
- Schnittstellen, Hosting oder Backend-Funktionen
- Weiterentwicklung und Wartung
Für einfache AR-Prototypen oder erste Produktvisualisierungen kann der Aufwand deutlich geringer sein als für eine umfangreiche Vertriebs-App mit mehreren Produkten, Animationen, Variantenlogik und Systemintegration.
Am sinnvollsten ist deshalb ein erstes Gespräch, in dem Ziel, Anwendungsfall und vorhandenes Material geklärt werden. Danach lässt sich realistisch einschätzen, welcher Umfang sinnvoll ist und welche Kosten zu erwarten sind.
Die Kosten einer Augmented Reality Agentur setzen sich meist aus mehreren Projektphasen zusammen. Am Anfang stehen Strategie, Konzeption und technische Beratung. Hier wird geklärt, welche Lösung überhaupt sinnvoll ist und wie die spätere Anwendung genutzt werden soll.
Danach folgen Design, 3D-Aufbereitung und Entwicklung. Gerade bei industriellen Produkten ist die Qualität der 3D-Daten ein wichtiger Faktor. CAD-Daten müssen oft reduziert, optimiert oder für Echtzeit-Anwendungen aufbereitet werden, damit sie auf Smartphone, Tablet, Web oder Headset flüssig laufen.
Weitere Kosten entstehen durch Testing, Projektmanagement, Abstimmungen, mögliche Schnittstellen und spätere Weiterentwicklung. Je komplexer Produkt, Interaktion und Plattform sind, desto höher ist der Aufwand.
Ein gutes AR-Projekt sollte deshalb nicht nur nach dem günstigsten Entwicklungspreis bewertet werden. Wichtiger ist, ob die Anwendung später wirklich im Vertrieb, auf Messen, in Schulungen oder in der Produktkommunikation genutzt werden kann.
Das hängt stark vom Ziel der Anwendung ab. Nicht jedes AR-Projekt braucht eine eigene App. Für viele Marketing- und Produktvisualisierungen ist WebAR eine gute Lösung, weil Nutzer die Anwendung direkt im Browser öffnen können. Das ist besonders praktisch für Kampagnen, Landingpages, QR-Codes, Messen oder einfache Produktpräsentationen.
Eine native AR-App ist sinnvoll, wenn die Anwendung leistungsstärker sein muss, offline funktionieren soll oder komplexere Funktionen benötigt. Dazu gehören zum Beispiel umfangreiche Produktkonfiguratoren, mehrere 3D-Modelle, Benutzerkonten, Schnittstellen oder regelmäßige Nutzung durch Vertriebsteams.
Mixed Reality oder Spatial Computing eignet sich für besonders immersive Anwendungen, etwa auf Headsets wie Apple Vision Pro oder Meta Quest. Diese Lösung ist interessant, wenn Nutzer Produkte, Räume oder Prozesse sehr intensiv erleben, trainieren oder simulieren sollen.
Welche Technologie am besten passt, sollte nicht nach Trend entschieden werden, sondern nach Zielgruppe, Einsatzort, Budget und gewünschtem Nutzungserlebnis.
Auch die Dauer hängt stark vom Umfang ab. Ein einfacher AR-Prototyp kann deutlich schneller umgesetzt werden als eine komplexe Anwendung mit mehreren Produkten, Animationen, Benutzerführung, Backend oder Geräteoptimierung.
Als grobe Orientierung:
- Einfache AR-Demo oder Prototyp: ca. 2 bis 6 Wochen
- Produktvisualisierung mit einem optimierten 3D-Modell: ca. 4 bis 10 Wochen
- Umfangreichere AR-Anwendung für Vertrieb oder Messe: ca. 2 bis 4 Monate
- Komplexe Mixed-Reality- oder Plattformlösung: ca. 4 Monate oder länger
Wichtig ist die Planungsphase. Je klarer Ziel, Inhalte, Geräte, 3D-Daten und Funktionsumfang definiert sind, desto besser lassen sich Aufwand, Kosten und Zeitrahmen einschätzen.
Augmented Reality lohnt sich besonders für Unternehmen, die Produkte, Prozesse oder Technologien erklären müssen, die mit klassischen Medien schwer verständlich sind. Das betrifft vor allem Unternehmen mit komplexen, großen, teuren oder variantenreichen Produkten.
In München und Bayern ist AR besonders relevant für Branchen wie:
- Maschinenbau
- Automotive
- Industrie und Produktion
- Medizintechnik
- Luftfahrt
- Architektur und Bau
- Energie und Technologie
- B2B-Vertrieb
- Forschung und Entwicklung
Wenn ein Produkt schwer transportierbar ist, im Inneren erklärt werden muss oder in verschiedenen Varianten präsentiert werden soll, kann AR einen echten Mehrwert schaffen.
Eine klassische App-Agentur entwickelt meist mobile Anwendungen für iOS, Android oder Web. Eine Augmented Reality Agentur arbeitet zusätzlich mit 3D-Inhalten, räumlicher Interaktion, Echtzeit-Rendering, Tracking, Kamerazugriff und oft auch mit CAD- oder Produktdaten.
Bei AR geht es nicht nur um Screens und Funktionen, sondern darum, digitale Inhalte sinnvoll in der realen Umgebung darzustellen. Deshalb braucht eine AR-Agentur Erfahrung in 3D-Design, UX, technischer Entwicklung und räumlicher Produktkommunikation.
Für Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten ist diese Spezialisierung entscheidend, weil die Anwendung nicht nur funktionieren, sondern das Produkt besser verständlich machen muss.
Ja, gerade für Messen und Vertrieb ist Augmented Reality sehr sinnvoll. Produkte können interaktiv präsentiert werden, auch wenn sie zu groß, zu teuer oder zu komplex sind, um physisch vor Ort gezeigt zu werden.
Vertriebsteams können AR nutzen, um Funktionen, Varianten, Innenleben oder technische Abläufe direkt beim Kunden zu erklären. Auf Messen kann AR helfen, Aufmerksamkeit zu erzeugen und komplexe Produkte schneller verständlich zu machen.
Besonders stark wird AR, wenn die Anwendung nicht nur beeindruckt, sondern konkrete Verkaufsgespräche unterstützt. Deshalb sollte bereits in der Konzeption klar sein, wie Vertrieb oder Messe-Team die Anwendung später einsetzen.
